
Töpferstr. 1b, 99734 Nordhausen
Das Nordhäuser Kino entstand zwischen 1953 und 1955 nach Entwürfen von Friedrich Stabe und gilt als erster Kinobau im Bezirk Erfurt nach dem Krieg. Am 12. Juni 1954 wurde es als Filmtheater Neue Zeit eingeweiht. Der Bau steckt in einem viergeschossigen Wohn- und Geschäftshaus an der Töpferstraße, ein Mittelrisalit betont den Eingang zum Foyer, die Formensprache erinnert an die Berliner Stalinallee. Der Saal reichte 48 Meter tief ins Blockinnere, war sechs Meter hoch, hatte 800 Plätze und eine Bühne mit Orchesterversenkung. Später teilte man ihn in die heutigen vier Säle, der größte mit 266 Plätzen. Im Erdgeschoss sitzt weiterhin das Central Café. Bis 2013 lief das Haus als CineStar, seit November jenes Jahres unter der Marke Filmpalast von Kieft & Kieft. Gespielt werden aktuelle Filme auf Deutsch, dazu monatlich Seniorenkino mit Kaffee und Kuchen, Anime Nights und Ferienkino.

Leo, Pepe, Rocco und Simon wollen auf Mallorca Wunden lecken und Abstand gewinnen, denn seit dem entgleisten Handy-Spiel ist nichts mehr, wie es war. Doch aus dem Jungs-Trip wird nichts: Eva, Carlotta und ihre beste Freundin Maus haben sich in derselben Villa einquartiert. Als die Finca in Flammen aufgeht und die Clique in einem Gute-Laune-Clubhote…

Emil soll die Sommerferien bei seiner Oma in Berlin verbringen. Doch schon im Zug dorthin wird er von dem skrupellosen Betrüger Max Grundeis ausgeraubt – und ein wildes Abenteuer beginnt! Gemeinsam mit einer Bande cleverer Kinder nimmt Emil die Verfolgung auf und stürzt sich in eine rasante Detektivjagd quer durch Berlin – voller Witz, Mut und echter Freundschaft.