
Dane, ein Fahrer bei einer Nichtregierungsorganisation in N’Djamena (der Hauptstadt des Tschad), hat das Unglück, einen Schüler zu überfahren. Seine schwangere Frau eilt ihm zu Hilfe, um die Krankenhausrechnungen zu bezahlen, doch es ist zu spät: Das Kind erliegt seinen Verletzungen, und die Familie des Jungen fordert Danes Familie zur Rechenschaft. Er muss die „Diya“, die Blutschuld, begleichen – eine exorbitante Summe, die er nicht aufbringen kann.